Kirchenkonzerte

Klassische Kirchenkonzerte, Schützenmesse und Karneval in der Kirche
mit unserem Drehorgel – Orchester

St. Joseph in Duisburg Wedau April 2016 500 Jahre Musikgeschichte von „Großer Gott wir loben dich“ bis Musik von „Helene Fischer“


Klassik – Konzert mit Musik von Martin Luther 1500 bis Andrea Berg 2010 in der Kirche Duisburg – Aldenrade:


Unter der Schirmherrschaft von OB Sauerland „karnevalistische Kirchen-Drehorgel-Konzerte“


Salvator-Kirche Duisburg – Ein Konzert zu Gunsten der neuen Orgel

Sowie am 17.10.2010 in Zusammenarbeit mit Kantor Marcus Strümpe ein Konzert mit der neuen Kuhn-Orgel im Wechsel mit dem Drehorgel-Orchester.

Ferdi’s Drehorgel–Orchester spielt für Sie einen Streifzug durch klassische Stücke. Musik von Bach, Johann Straus, u.a. in einem Konzert von 60 – 90 Minuten.

Oder begleitet mit den bekannten Chorälen und angepasster Musik die Heilige Messe oder ein Hochamt wie z. B. in St. Gabriel und vielen anderen Gemeinden.

In Duisburg Grossenbaum zur Einweihung des Schützenfestes der St. Sebastianer Schützenbruderschaft gab es den Einmarsch mit dem Laridah-Marsch und anschließend die Begleitung der Messe zum Auftrakt des Schützenfestes mit 3 Großorgeln und 3 Handdrehorgeln also 6 Orgeln synchron von unserem Orchester.


Kirchenkonzert in Köln, bei den Kölner Husaren, 16.10.2005 in St. Pankratius, ein voller Erfolg! Neben unserem Orchester spielten die Bibbis aus Köln und weitere Orgelspieler Kirchenlieder, Klassik und Karnevalsmusik. Stehender Ablaus verabschiedete die Musikanten!


Norden – Ostfriesland, alle 2 Jahre seit 1991 das beliebte Kirchenkonzert
mit 6 Orgeln von Ferdi’s Drehorgelorchester aus Duisburg


Die NRZ berichtete am 16.10.2002 in der Ausgabe „Wir vom Niederrhein“ über die Auftritte vom Drehorgelorchester:

Musik auf Rädern
Auch wenn Computertechnik drin ist, gekurbelt werden muss immer noch. Leierkastenspiel ist Handarbeit.

So nimm denn meine Hände“ – Gotteslob mit dem richtigen Dreh wünschten sich Gemeinderat und Pfarrer Koch von der katholischen Gemeinde St. Barbara in Duisburg-Rheinhausen für ihren Heilige Messe zum Pfarrfest. Die Musik zum Festgottesdienst gestaltete dann auch keine Kirchenorgel. Vielmehr legte ein halbes Dutzend Männer und Frauen musikalisch Hand an:

„Ferdis Drehorgelorchester“ kurbelte Weihelieder in der Heiligen Messe und anschließend Oldies im Pfarrgarten. „Ave Maria“, „Tochter Zion“ und „Eine feste Burg“ – alle aus dem Leierkasten gezaubert. Dem Anlass entsprechend hatten sich die Drehorgelspieler festlich gekleidet. Kein Hauch von Jahrmarkt, vielmehr ein gottesfürchtiges Luftspiel sakraler Melodien. So ein Konzert ist echte musikalische Handarbeit mit elektronischem Beiwerk. Die rollenden Orgelinstrumente (Kosten: 10 000 bis 32 000 E pro Kasten) tragen zwischen 33 und 47 Tonstufen in ihrem Bauch, die von Pikkolo, Violinen- und Trompetenpfeifen ausgefüllt werden.Wenn alle fünf Drehorgeln in  Betrieb sind, entsteht das Klangvolumen der kompletten Klaviertastatur mit 110 Tonstufen. Der Clou: „Die traditionellen Lochstreifen, durch die Luft in kleinen Blasebalgen auf die Orgeltasten gedrückt wurde, sind durch pneumatische Ventile und kleine Elektromagneten ersetzt worden“, verrät Ferdi Bischoff, Chef des Orchesters.

Immer schön im Kreis
Und der Impuls, der noch vor ein paar Jahren aus einem Mikrochip den Takt für alle fünf Instrumente gleichmäßig steuerte, kommt heute von einer Smart-Mediacard in einem Lesegerät. Das hängt an der Drehorgel. Gekurbelt wird immer noch wie zu Papa Zilles Zeiten, aber nicht mehr einzeln, sondern als Team mit dem digitalen Trick.

Bischoffs „Drehpartner“ kennen sich aus Jugendzeiten, als sie im Spielmannszug des Schützenvereins miteinander um die Wette flöteten und auf die Pauke hauten: Ehefrau Anni, Rainer Jansen und Theo Hassel kurbeln seit zwölf Jahren mit. Zur Erweiterung des Orchesters vor sechs Jahren suchten sie nicht lange. Die Ehefrauen Traudel Hassel und Christel Jansen wagten ohne Zögern den Kreiselgriff. „Wie früher an der handgetriebenen Waschmaschine“, mag mancher denken. Nur müssen nach dem Konzert keine Laken mehr getrocknet werden.

Der Duisburger Ferdi Bischoff gastiert seit 1987 mit seinem Drehorgelorchester bei Stadt- und Dorffesten, von Duisburg bis Virginia in den Vereinigten Staaten. Der Niederrhein mit Voerde, Moers, Goch, Geldern, Büderich, Orsoy sind da immer willkommene Zwischenstationen. Einen besonders großen Musik-Drehtag erlebte Ferdinand Bischoff bei der Schlüsselübergabe im neuen Plenargebäude des Deutschen Bundestages im April 1999. Da wurden die beliebten Berliner Hinterhof-Melodien aus dem letzten Jahrhundert serviert, stilecht in Kostümen der 20er Jahre.

Die fahrbaren Holzkästen, einige schon fast 100 Jahre alt, sind eine Augenweide. Auf der Frontseite erinnern malerische Motive aus der Stadt an Rhein und Ruhr an historische Duisburger Gebäude. Schwanentor, Stadttheater, Salvatorkirche.

Wenn aber das rund 1000 Titel umfassende Repertoire einmal wider Erwarten nicht reichen sollte, was dann? Kein Problem für Ferdi und seine Orchesterkollegen. Dann ertönt der Ohrwurm aus der Kiste: „Lieber Leierkastenmann, fang noch mal von vorne an.“

15.10.2002 CARL KORTE , NRZ, Neue Rhein-Zeitung „Wir vom Niederrhein“


Das Publikum war bisher immer begeistert!

Welt – Uraufführung am Samstag, den 13. Juli 2002 Orgel trifft Drehorgel zum 50-jährigem Pfarrjubiläum in St. Paulus in Voerde am Niederrhein.

In einer Bearbeitung von Christoph Bartusek gemeinsam mit Ferdinand Bischoff wurde aus dem Orgelkonzert Nr. 4 op. 4 von Georg Friederich Händel (1685-1759) Andante für Orgel u. Drehorgel vorgetragen. Hierbei spielten 4 Drehorgeln von Ferdi’s Drehorgel – Orchester sowie Christoph Bartusek auf der Kirchenorgel Teile des Stückes im Wechsel alleine und gemeinsam.

Besonderer Höhepunkt war dann jedoch das ebenfalls im Wechsel und gemeinsam gespielte: Grand Choer Dialogue von Eugene Gigout (1844-1925)

Die Messebesucher bedankten sich mit stehendem Ovationen. Das Drehorgel-Orchester bedankt sich bei Christoph Bartusek, der in der Lage war, die Stücke für die Drehorgel zu bearbeiten und dann auf der Kirchenorgel die jeweils über 6 Minuten langen Musikstücke mit Pausen auf beiden Seiten und gemeinsamen Spiel zu begleiten – ohne technische Hilfe, ohne Funk, wirklich live! Wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit mit Christoph Bartusek.