Fein georgelt, Ferdi und Co.
Ganz ungewöhnliche Töne klangen am Sonnabend weit über
die Grenzen des Klein - Erzgebirges hinaus: Die drei
Frauen und drei Männer von Ferdi's Drehorgelorchester
aus Duisburg erfreuten die Besucher der Ausstellung fast
acht Stunden lang mit gewohnten, aber auch ungewohnten
Weisen aus den fünf synchronisierten Drehorgeln. Rund
500 eigens dafür arrangierte Musikstücke aus drei
Jahrhunderten haben die ehemaligen Mitglieder eines
Fanfarenzuges aus dem Ruhrgebiet um Chef Ferdi Bischoff
im Repertoire - von "Ännchen von Tharau" bis
"Anton aus Tirol" ist fast alles möglich. (US)
 
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